Das wichtigste Wahlziel wurde erreicht. Das Mandat an der Uni Graz wurde gehalten und der Einzug des Ring Freiheitlicher Studenten in die Universitätsvertretung der Studierenden verhindert. Mit 5.56% (-0.24%) erzielte der Grazer KSV das zweitbeste Ergebnis in seiner Geschichte, welches nur vom sensationellen Erfolg 2005 getoppt wird.

An der Medizinischen Universität erreichte der KSV mit 7.02% das beste Ergebnis österreichweit, für den Einzug in die Universitätsvertretung fehlten nur 19 Stimmen.

An der Technischen Universität konnte der KSV, der hier bislang nicht kandidiert hatte, aus dem Stand 4.38% erringen.

Insgesamt wurden in Graz über 500 Stimmen für den KSV abgegeben, was maßgeblich zum Erreichen des Bundesvertretungsmandats beitrug.

Auch an den Studienvertretungen konnte der KSV seinen Einfluss ausbauen. In den Fächern Geschichte und Humanmedizin erreichten die Gebrüder Hanno und Sebastian Wisiak jeweils am meisten Stimmen. Auf dem Institut für pharmazeutische Wissenschaften konnte der Grazer KSV-Vorsitzende Andreas Nitsche in die Studienvertretung einziehen.

Zwei der drei Vertreter in der neuen Studienrichtung Musikologie sind auch der fortschrittlichen Bewegung zuzurechnen.

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