Für den Inhalt verantwortlich: Sebastian Wisiak (KSV), Studienvertreter Humanmedizin

NBI/KSR:

Die Studienkommission hat seit vorigem Semester eine Arbeitsgruppe zum Thema NBI/KSR eingerichtet. In der letzten Studienkommissionssitzung wurden dann einige Perspektiven besprochen, aber noch keine Beschlüsse gefasst.

Bei NBI scheint eine radikale Änderung möglich. Angedacht ist, NBI aus den früheren Semestern herauszunehmen und erst gegen Ende als Begleitseminar zur Diplomarbeit anzubieten.
Für KSR lag ein Vorschlag von Prof. Egger (KSR-Koordinator) vor, laut dem die Stundenanzahl im 2. Studienjahr halbiert, und geringfügige Inhaltsverschiebungen vorgenommen werden sollen. Dieser Vorschlag wurde so nicht beschlossen, Prof. Egger ist für die nächste Studienkommissionssitzung als Auskunftsperson geladen.

Studium und Arbeit:

Prof. Haas (Vorsitzender der Studienkommission) ließ anklingen, dass er sich mittlerweile vorstellen kann, die anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltungen im Studium zu kürzen. Beschluss wurde keiner gefasst. Ob diese (meines Erachtens überfällige) Maßnahme kommen wird, bleibt abzuwarten.

Prüfungen aus einzelnen Fächern:

Vom Vizerektor für Studium und Lehre (Reibnegger) wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit den ersten 4 Semestern befasst. Damit hat er dem Druck der Lehrenden der Vorklinik nachgegeben, die mit der derzeitigen Situation nach wie vor unzufrieden sind. Der Arbeitsgruppe gehören VertreterInnen aller 10 Institute an, die in den ersten beiden Jahren unterrichten. Viele von ihnen wünschen sich die Möglichkeit mündlich zu prüfen. Inwieweit etwaige Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe relevant sind, lässt sich momentan nicht abschätzen, weil für jede Studienplanänderung ein Beschluss der Studienkommission notwendig ist.

Sonstiges:

Wie sich herausgestellt hat ist die OSKE nicht gesetzeskonform. Die Uni versucht diesen Fehler zu beheben und hofft darauf, dass niemand Einspruch dagegen erhebt.

Die nächste Studienkommissionssitzung findet am 6. November um 13:00 Uhr im Kutscherwirt statt. Da die Sitzungen öffentlich sind, ist jeder herzlich eingeladen vorbeizukommen.

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